Was ist eine Dyskalkulie?
Unter einer Dyskalkulie (Rechenstörung) versteht man beeinträchtigte Rechenfertigkeiten, die nicht durch eine allgemeine Intelligenzminderung oder eine unangemessene Beschulung erklärbar sind. Das Defizit betrifft vor allem die Beherrschung grundlegender Rechenfertigkeiten wie Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division.
Unser Therapieansatz
In der Dyskalkulie-Therapie bauen wir auf den vorhandenen Stärken des Kindes auf. Ziel ist es, ein grundlegendes Mengen- und Zahlenverständnis zu entwickeln und Rechenstrategien zu festigen. Dabei arbeiten wir spielerisch und alltagsnah, um die Motivation und das Selbstvertrauen im Umgang mit Mathematik wiederherzustellen.
Therapieinhalte
- Erarbeitung des Mengenbegriffs und Mengenverständnisses
- Zuordnung von Zahl und Menge
- Verständnis des Stellenwertsystems
- Training der Grundrechenarten
- Entwicklung von Rechenstrategien
- Abbau von Rechenangst
Eine enge Zusammenarbeit mit Eltern und Schule ist für uns selbstverständlich, um den Transfer in den Alltag zu sichern und das Kind bestmöglich zu unterstützen.
